Einstiegshilfe in Telegram

Auch wenn Telegram ähnlich wie WhatsApp aufgebaut ist, gibt es doch einige kleine aber feine Unterschiede, ein paar werde ich hier aufzeigen.

Gruppen:

Beide Messenger haben eine Gruppenfunktion. Bei WhatsApp kann jeder jeden in irgendeine Gruppe einladen, bei Telegram kann man das einstellen, siehe Bild.

Man kennt das vielleicht, wenn man bei WhatsApp in eine Gruppe kommt, jeder in der Gruppe kann Deinen Namen und die Handynummer sehen. Daher hatte ich in WhatsApp als Namen einfach nur „Ich bins“ eingegeben, somit hatten die Gruppenmitglieder zwar eine Handynummer aber keinen „richtigen“ Namen zum einordnen. Von WhatsApp kann ich keine Screenshots einstellen, da ich seit dem 31.01.2019 kein WhatsApp mehr nutze und mein Konto dort gelöscht habe.

Ich zitiere mal aus der Telegram F.A.Q.: Gruppen sind ideal um mit Freunden oder in kleinen Teams zu plaudern. Bis zu 200 Personen passen in jede Gruppe und standardmässig können alle in der Gruppe neue Leute hinzufügen, das Gruppenbild und auch den Namen der Gruppe ändern.

Wenn die Gruppe langsam wächst, kann man sie in eine Supergruppe ändern. Dort passen 200.000 Personen rein. Supergruppen haben einen gemeinsamen Verlauf, löscht man etwas, verschwindet es für alle Mitglieder der Supergruppe.

Kanäle sind klasse um öffentliche Nachrichten an unbegrenzt viele Leute zu senden, z.B. wichtige Infos oder einfach nur lustige Sachen. Es gibt keine Mitgliederbeschränkung. Im Gegensatz zu einer Gruppe können Mitglieder nicht sehen wer den Kanal abonniert hat. Schreiberlaubnis haben nur Kanalersteller und die Administratoren des Kanals. So bleibt alles schön übersichtlich.

Punkt für Telegram

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